Walpurgisnacht

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Die Wurzeln der Walpurgisfeier liegen weit in vorchristlicher Zeit
und gehen auf germanische Ursprünge zurück.

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Diese „Ureinwohner“

des Harzes feierten an diesem Tag ein, mit diversen Opfern
einhergehendes, Frühlingsfest als Freude über das Ende des Winters, sowie Wotans Hochzeit (oberster Germanengott).
Dabei wurden auch böse Geister vertrieben, was durch Verkleidungen mit Masken, Schüssen und Feuer geschehen sollte.
Im Rahmen der Christianisierung vor etwas mehr als 1000 Jahren
wurden Namen und Inhalt dieses heidnischen Spektakels formal der neuen Zeit angepaßt. Doch wer Augen hat um zu sehen, und Ohren um zu hören, der muß erkennen, daß die Walpurgisnacht auch heute alles andere als ein christliches Fest ist.

https://de.wikipedia.org/wiki/Walpurgisnacht
https://de.wikipedia.org/wiki/Beltane

Moderne Hexen Heute.
Auszug aus dem Manuskript:

Minerva und Mareike sind zwei Hexen von – ja, sind es Tausende oder Zehntausende in Deutschland?
„hexen-heute“, „hexen-welt“, „hexen. org“, „hexen-forum“, „hexen-online“ und-und-und:
Gibt man im Internet das Stichwort „Hexe“ ein, wird man binnen 0,09 Sekunden mit knapp zwei Millionen Einträgen beschert.
Oder auch „erschlagen“ – je nachdem, wie man’s nimmt.
Darunter sind heiße Hexentipps für die Karrierefrau ab 40 ebenso wie unzählige Anleitungen für magische Rituale, allen voran den „Liebeszauber“.
Hexen haben also Konjunktur, aber wie viele es gibt, weiß niemand zu sagen, nicht einmal die sonst in neuheidnischen Angelegenheiten so gut informierte Evangelische Zentralstelle für Weltanschauungsfragen in Berlin.

Walpurgisnacht.
Von welchen „alten keltogermanischen Kulthandlungen“ mag hier die Rede sein?
Historiker, Archäologen und erst recht Religionswissenschaftler und Theologen bestreiten, dass es über Jahrhunderte, wenn nicht sogar Jahrtausende eine kontinuierliche Weitergabe von Wissen um die Kraft der Kräuter und Steine, um magische Rituale und Heilkunde gegeben hat.
Eine solche Tradition sei quellenmäßig nicht zu belegen.
Was ist dann aber vom Bericht des Tacitus über die germanische Seherin Veleda vom Stamm der Brukterer zu halten?
Und was von der Tonscherbe aus dem 2. Jahrhundert nach Christus, die auf der ägyptischen Insel Elephantine gefunden wurde und auf der zu lesen ist:
„Waluburg, Se[m]noni Sibylla“ – „Waluburg,
Seherin aus dem Stamm der Semnonen.“
Die wiederum könnte nach der keltischen Fruchtbarkeits-göttin
Walpurgis benannt worden sein, die im heutigen Belgien verehrt wurde.

Denn die Feste zu Ehren der Göttin sollen in der Nacht zum 1. Mai stattgefunden haben.
Jedoch erging es Walpurgis nicht anders als Isis, Inanna, Aschera oder Artemis, die allesamt dämonisiert und zugunsten der Heiligen Jungfrau Maria aus dem Feld der Verehrung geschlagen wurden.
An die Stelle der heidnischen Walpurgis trat die angelsächsische Adelige Walburga, die im 8. Jahrhundert als Missionshelferin des Bonifatius nach Germanien abberufen wurde.
Nach ihrem Tod im Jahr 779 geriet sie zunächst in Vergessenheit.
Als dann später ihre Gebeine umgebettet wurden, kam dies einer Heiligsprechung gleich.
Der Tag, den die Kirche ihr als Festtag zuordnete, ist der 1. Mai.
Walburga wurde als Pestpatronin ver-ehrt, aber auch als Schutzheilige der Wöchnerinnen und der Feldfrüchte.
Vermutlich hat die Kirche das nicht ohne eine gewisse Berechnung so eingefädelt, denn sofern es welche gegeben hatte, waren die alten heidnischen Walpurgisbräuche nunmehr in christliche Bahnen gelenkt.
Um ein Abweichen von diesen Bahnen zu verhindern, wurden mitunter Soldaten dazu abkommandiert, heidnische Kultplätze zu überwachen, damit dort nur ja kein Unfug getrieben werde.
Das konnte zu recht unliebsamen Begegnungen für die Besatzungstruppen führen. So erzählt eine Legende, wie auf dem Blocksberg im Harz
als Hexen verkleidete und auf Besen anreitende Sachsen fränkische Soldaten in die Flucht schlugen.

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Goethe griff diese Überlieferung auf
und widmete dem Kampf zwischen Heiden und Christen eine Ballade,
die er Die erste Walpurgisnacht nannte. Vertont wurde sie von Felix Mendelssohn Bartholdy in Form einer weltlichen Kantate.

Goethe selbst verfasste in seinem Brief an Zelter vom 3. Dezember 1812 eine Art Inhaltsangabe seiner Ballade so:
Sie besteht aus zwei Teilen:
I Das schlechte Wetter (Allegro con fuoco)
II Der Übergang zum Frühling (Allegro vivace non troppo, quasi l’istesso tempo)
1. Ein Druide (Tenor) und Chor der Druiden und des Volkes (Allegro vivace non troppo)
Es lacht der Mai!
Der Wald ist frei
von Eis und Reifgehänge.
Der Schnee ist fort;
am grünen Ort
erschallen Lustgesänge.
Ein reiner Schnee
liegt auf der Höh’;
doch eilen wir nach oben,
begeh’n den alten heil’gen Brauch,
Allvater dort zu loben.
Die Flamme lodre durch den Rauch!
Begeht den alten heil’gen Brauch.
Hinauf! Hinauf!
Allvater dort zu loben.
So wird das Herz erhoben.
2. Eine alte Frau aus dem Volk (Alt) und Chor der Weiber aus dem Volk (Allegro non troppo)
Könnt ihr so verwegen handeln?
Wollt ihr denn zum Tode wandeln?
Kennet ihr nicht die Gesetze
unsrer strengen Überwinder?
Rings gestellt sind ihre Netze
auf die Heiden, auf die Sünder.
Ach, sie schlachten auf dem Walle
unsre Väter, unsre Kinder.
Und wir alle
nahen uns gewissem Falle,
auf des Lagers hohem Walle
schlachten sie uns unsre Kinder.
Ach, die strengen Überwinder!
3. Der Priester (Bariton) und Chor der Druiden (Andante maestoso)
Wer Opfer heut’
zu bringen scheut,
verdient erst seine Bande!
Der Wald ist frei!
Das Holz herbei,
und schichtet es zum Brande!
Doch bleiben wir
im Buschrevier
am Tage noch im Stillen,
und Männer stellen wir zur Hut,
um eurer Sorge willen.
Dann aber lasst mit frischem Mut
uns unsre Pflicht erfüllen.
Hinauf! Hinauf!
Verteilt euch, wackre Männer, hier!
4. Chor der Wächter der Druiden (Allegro leggiero)
Verteilt euch, wackre Männer, hier,
durch dieses ganze Waldrevier,
und wachet hier im Stillen,
wenn sie die Pflicht erfüllen.
5. Ein Wächter der Druiden (Bass) und Chor der Wächter der Druiden (Rezitativ)
Diese dumpfen Pfaffenchristen,
lasst uns keck sie überlisten!
Mit dem Teufel, den sie fabeln,
wollen wir sie selbst erschrecken.
Kommt! Kommt mit Zacken und mit Gabeln,
und mit Glut und Klapperstöcken
lärmen wir bei nächt’ger Weile
durch die engen Felsenstrecken!
Kauz und Eule,
Heul’ in unser Rundgeheule,
kommt!Kommt! Kommt!
6. Chor der Wächter der Druiden und des Heidenvolkes (Allegro molto)
Kommt mit Zacken und mit Gabeln
wie der Teufel, den sie fabeln,
und mit wilden Klapperstöcken
durch die engen Felsenstrecken!
Kauz und Eule,
heul in unser Rundgeheule.
Kommt! Kommt! Kommt!
7. Der Priester (Bariton) und Chor der Druiden und des Heidenvolkes (Andante maestoso)
So weit gebracht,
dass wir bei Nacht
Allvater heimlich singen!
Doch ist es Tag,
sobald man mag
ein reines Herz dir bringen.
Du kannst zwar heut’
und manche Zeit
dem Feinde viel erlauben.
Die Flamme reinigt sich vom Rauch:
So reinig’ unsern Glauben!
Und raubt man uns den alten Brauch,
Dein Licht, wer will es rauben?
8. Ein christlicher Wächter (Tenor) und Chor der christlichen Wächter (Allegro molto)
Hilf, ach hilf mir, Kriegsgeselle!
Ach, es kommt die ganze Hölle!
Sieh’, wie die verhexten Leiber
durch und durch von Flamme glühen!
Menschen-Wölf’ und Drachen-Weiber,
die im Flug vorüberziehen!
Welch entsetzliches Getöse!
Lasst uns, lasst uns alle fliehen!
Oben flammt und saust der Böse.
Aus dem Boden
dampfet rings ein Höllenbroden.
Lasst uns flieh’n!
9. Der Priester (Bariton) und allgemeiner Chor der Druiden und des Heidenvolkes (Andante maestoso)
Die Flamme reinigt sich vom Rauch;
so reinig’ unsern Glauben!
Und raubt man uns den alten Brauch,
dein Licht, wer kann es rauben?
Wikipedia. Walpurgisnacht Link:

Hexentanzplatz Thale

City- Thale Brauch:

Küsst man den Po der Hexe so bringt das Glück.

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Germany

Thale Hexentanzplatz Festival Informationen

Unter Link:

Harzinfo.de/veranstaltungen Link:

Walpurgismarkt-thale.de Link:

Bodetal.de/urlaub-im-harzl Link:

Harzlife.de/Walpurgis-info Link:

Walpurgisnacht, Beltane 2016, Hexengrüße

 

Beltane Walpurgisnacht 2016 Hexengrüße
Beltane candle,Bougie Beltane,Beltane Kerze
Mit Anleitung in 4 Sprachen.
Die Jahreskreisfeste sind 8 gleichmässig verteilte Stationen
im Kreislauf, den die Sonne in einem Jahr …

Beltane Witches Greetings 2016

 

Welcome
Witches Sisters
by Brighid
Beltane Witches Greetings
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With instructions in 4 languages.
The year fixed circle are 8 uniformly distributed stations
in…

Sorcières Beltane salutations 2016

 

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France
Bougie Beltane
Avec des instructions en 4 langues.
Le cercle de l’année fixe sont 8 stations réparties unifor…

Beltane Saluto Iitalia 2016

 

 

Brauchtum und Aberglaube in der Walpurgisnacht / Beltane-Nacht

 
In der Walpurgisnacht gab es natürlich auch abergläubische Bräuche,
mit denen sich die Menschen schützen wollten gegen die Hexen,
die in dieser Nacht ihr Unwesen trieben:
Wenn in der Walpurgisnacht mit geweihten Glocken (also mit Kirchenglocken) geläutet wird,
dann können die Hexen, die an den Kreuzungen ihre Tänze in Gegenwart des Teufels abhalten einem nichts anhaben.Um sein Vieh und seine Häuser zu schützen wurde in dieser Nacht geweihtes Salz auf die Türschwellen
der Ställe und Häuser gestreut.
Aber auch das Aufhängen von Baldrian und Dostzweigen an den Stallungen sollte verhindern,
dass das Vieh verhext wurde, da man glaubte, das Hexen diesen Duft nicht leiden können.Die Besen wurden in dieser Nacht mit dem Reisig nach oben aufgestellt.
Oder aber wurden zwei gekreuzte Besen vor der Tür aufgestellt.
Das galt als sicher Abwehr vor den Hexen. In manchen Gegenden war es üblich zur Hexenabwehr ein Messer ins Schlüsselloch zu stecken.
Mancherorts zogen die junge Männer peitschenknallend durch die Straßen, um besonders an den Kreuzungen,
dafür zu sorgen, dass sich dort keine Hexen versammeln konnten.Wer in der Walpurgisnacht einen Gundelrebenkranz trug (Gundermann oder Gundelrebe ist ein Kraut das überall wächst),
erkannte angeblich alle Hexen! Am 1. Mai ging niemand vor dem ersten Hahnenschrei oder vor dem Tagleuten aus dem Haus,
man konnte ja nicht wissen, ob vielleicht doch noch irgendwo eine verspätete Hexe unterwegs sei.Eine Bauernregel besagt: Ist die Hexennacht voll Regen, wird’s ein Jahr mit reichlich Segen!

Wer wissen wollte, ob der Geliebte treu bleibt, der pflanzte in der Walpurgisnacht zwei Vergißmeinnicht auf einen Stein
mit etwas Erde. Wuchsen die beiden Pflanzen aufeinander zu, so würde der Geliebte treu bleiben
und eine Hochzeit bevorstehen.

Ein beliebter Brauch in der Walpurgisnacht war auch das Häckselstreuen.
Bei diesem Streich wurden geheime Pfade der Liebe aufgedeckt, indem eine Häckselspur
von dem einen Haus zum anderen gelegt wurde.

Nicht nur solche Späße waren in der Walpurgisnacht üblich.
Die jungen Burschen nutzten die günstige Situation, dass sich alle hinter dem Ofen verkrochen
gerne aus und verübten in dieser Nacht diverse Streiche.
Im Hof vergessene Gerätschaften wurden gerne auf den Dachfirst oder einen hohen Baum gebracht.
Oder sie fanden sich am nächsten Tag im Dorfbrunnen wieder.
Die Bauern sahen also zu, dass sie ihre ganzen Gerätschaften gut verschlossen hielten in dieser Nacht.
Oftmals konnten diese dann auch nur gegen Freibier wieder ausgelöst werden.

Auch heute besteht das Fest der Fruchtbarkeit und des Lebens weiter
in den Maifeiern mit Tanz in den Mai und Maibäumen,
frischen Birkenzweigen und ausgelassenen Feiern.
Auch der Maibaum ist ein eindeutiges Fruchtbarkeitssymbol.
Üblicherweise wird er in der Walpurgisnacht geschlagen und am 1. Mai aufgestellt.

Aber die umfangreichste Walpurgisnacht wird, wie schon angesprochen,
im Harz rund um den Brocken gefeiert. In den Tagen um den 1. Mai lauern sie überall
Puppen in Hexengestalt, gekleidet in Faschingskostüme, mit wirren Haaren, Hakennase und Zahnlücke, so hässlich,
dass es einen wirklich grausen kann.
In der Walpurgisnacht selbst verkleiden sich auch die Frauen und Mädchen als Hexe,
um bei den vielen Feiern zur Austreibung des Winters dabei zu sein.
Das Aussehen einer Hexe ist in Geschichten und in verschiedenen Regionen unterschiedlich.
In einigen Erzählungen tragen Hexen einen spitzen Hut, andere tragen ein Kopftuch.
Mal sind sie in Röcke gekleidet, mal in Hosen.
So unterschiedlich Hexen und Hexenkulte auch sind, so haben sie auch viele Gemeinsamkeiten.
Einmal im Jahr zur Walpurgisnacht kommen viele Hexen zusammen, um zu Feiern,
sich auszutauschen und Wissen weiterzugeben.
Bei den Iren und Schotten wird das Fest Beltane gefeiert.
Im alten keltischen Kalender ist Beltane der Beginn des Sommers,
so wie Samhain (Halloween) der Beginn des Winters ist.
Beltane ist nach dem Gott Baal benannt.
Auch hier werden Feuer entzündet. Symbolisch wird dort Baal, Bel oder Baldur verbrannt.
Die Häuser und Gärten werden üppig mit Blumen geschmückt.

Mehr Info Wikipedia Link:

Wicca Info Link:
Völva Info Link:
Hexen / Witches Info Link:
Keltische Religion Info Link:
Neuzeitliche Druiden Info Link:
Neopaganismus Info Link:

Hexenzauber, Walpurgisnacht

walpurgisnacht

RealGoethe

Du bist von diesem Blick Auf einmal mir durch alle Glieder Die herrliche Walpurgisnacht.

Walpurgisnacht

Die Walpurgisnacht (auch Hexenbrennen) ist ein traditionelles nord- und mitteleuropäisches Fest am 30. April. Der Name leitet sich von der heiligen Walburga

Die erste Walpurgisnacht

Die erste Walpurgisnacht (MWV D 3) ist eine im Mai 1799 verfasste Ballade von Johann Wolfgang von Goethe, in Musik gesetzt von Felix Mendelssohn Bartholdy

Mai

gewachsenes Brauchtum; länger schon existierten Feste wie Beltane oder Walpurgisnacht. Bewegliche Feiertage | Bewegliche Gedenktage Historische Jahrestage

Hexenzauber, Hexensabbath, Beltane

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…Fine

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