Schlagwort-Archive: Hexen Zauber

Hexenwald Maerchenwald

Hexenwald Märchenwald

Wir sind ein Baum
Gepflanzt sind wir von den Göttern,
unsere Wurzeln im Boden geben uns Halt,
genährt vom Humus der Mythen.

Quelle: Michael Schütz

sorcieres forestieres rituel, sorcieres de pleine lune
Magic of Brighid

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hexenwald Witches Forest Germany

Willkommen Hexenschwestern bei Brighid
lass dich verführen in eine Zauberwelt der alten Mythen und Märchen.
Es war einmal…..
und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute.
So beginnen und enden alte Sagen und Märchen.
Die moderne Welt hat den alten Zauber der Fantasie verloren.
Wir arbeiten daran, diesen alten Zauber neu auferstehen zu lassen.
Seid gesegnet von den alten Göttinnen und Göttern aus der alten Zeit.
http://hexenzauber.bayern
In einem Zauberwald unserer Ahnen.
Es war ein mal ein Märchenwald mit Elfen,
die spielten dort sehr gerne.
Mit Eulen, die in hohlen Bäumen lebten,
und Eichhörnchen, die flink nach Nüssen strebten.
Mit Feen, gekrönt mit Zaubergeäst,
und Tieren, die aus grünen Steinen bauten ihr Nest.“
Es gibt kaum ein Wort, das wir stärker mit Kindheit assoziieren als „Märchen“.
Magische Kräfte, Feenwesen, Elfen und Fantasiewelten, in denen wir tun und lassen können,
was wir wollen, sind schon seit Generationen nicht aus der Kindheit wegzudenken.
Aber vielleicht sind diese Welten ja gar nicht das Produkt unserer Fantasie
– sondern es gibt sie wirklich!
mehr im Video….
Gerne darfst du alle Videos von
Witch Circle
überall einbetten und vernetzen
Danke schön
und sei Gesegnet
von
Brighid

Texte und sprech mp3 Copyright bei der Buchautorin Brighid
BRIGHID Autor Page
http://www.jahreskreisfeste.de

Hexenwald Witches Forest Germany Video

)O(

Ich bin der Wald
Ich bin uralt
Ich hege den Hirsch
Ich hege das Reh
Ich schütz Euch vor Sturm
Ich schütz Euch vor Schnee
Ich wehre dem Frost
Ich wahre die Quelle
Ich hüte die Scholle
Bin immer zur Stelle
Ich bau Euch das Haus
Ich heiz Euch den Herd
Drum ihr Menschen
Haltet mich wert!

hexenwald
Magic of Brighid
Der Baum des Lebens

Deine Wurzeln, so tief,
verankert in der Erde,
Deine Blätter, so hoch,
Sonne und Sterne.

Erde und Himmel zugleich,
Dein Atem gibt uns Leben.
Früchte machen uns reich,
die wir von Dir nehmen.

Du bist das Zentrum der Welt,
seit Anbeginn der Schöpfung.
Urzustand, der zusammenhält,
Schicksal und Hoffnung.

Symbol für ewiges Leben,
Mittelpunkt im Paradies.
Du stehst im Garten Eden,
von dem der Mensch Dich verließ.

Er rodet die Wälder
und wird Dich zerstören.
Verseucht Felder,
will auf Vernunft nicht hören.

Der Mensch sägt an dem Ast,
auf dem er selber sitzt,
mit viel Müh’ und ohne Rast,
bis er keucht und schwitzt.

Will er die Natur bezwingen,
dann wird er mit dem Tode ringen.
Er wird sich selbst die Luft abwürgen
und mit seinem Leben bürgen.

Flüsse werden steigen,
Felsen werden brechen,
Wind wird sich neigen,
Natur wird sich rächen.

Die Erde braucht den Menschen nicht,
er bringt sie aus dem Gleichgewicht.
Der Baum des Lebens darf nicht sterben,
sonst rennt der Mensch in sein Verderben.

Wenn wir die Natur verletzen,
dann verletzen wir uns selber.
Blut wird die Erde benetzen,
toter Boden und zerstörte Wälder.

Doch die Armee der Engel,
die lässt das nicht zu.
Sie wird den Baum beschützen,
Ignoranz darf der Dummheit nicht nützen.

Zurück zum Ursprung,
zurück zur Natur.
Das ist Hoffnung,
ist Leben pur.

Quelle: Markus Scherrmann

magischer wald, feenwald, zwergenwald
Magic of Brighid

Wenn es Nacht wird im Märchenwald.

Lange Schatten verdunkeln den Weg
wenn die Sonne versinkt hinterm Märchenwald,
wenn der Mond silbern am Himmel steht
und der krächzende Ruf des Uhu`s erschallt.

Wenn Blüten sich schließen, darin kleine Feen
warm und gebettet in ihrem süßem Duft,
kann man die Nachtgestalten des Waldes sehn
und Fledermäuse schwirr`n durch die Luft.

Die Hexen werden munter zu dieser Zeit,
der Wolf heult den Mond an mit zitternden Flanken.
Jetzt sind die dunklen Mächte bereit,
zu Fallen werden Sträucher, Wurzeln und Ranken.

Weiße Nebelfetzen ziehen am Boden
und wecken die dunkle Seite der Nacht.
Zeugen sind nur die Sterne da oben
in ihrer herrlich glitzernden Pracht.

Hüte Dich vor den nächtlichen Stunden
und bleibe dem Walde da fern,
da ziehen die Gespenster ihre Runden,
die haben die Menschen zum Fressen gern.

Ein schuppiger Leib kriecht aus dem Teich
mit dicken Tentakeln, die greifen in Gier.
Sein Schädel ist schwammig, grünlich und weich
doch seine spitzen Zähne schnappen nach Dir.

Selbst die Bäume verändern sich jetzt,
biegen und beugen sich zu Dir herab.
Wie lange Krallen benutzen sie ihr Geäst
um Millimeter nur, verfehlen sie knapp.

Erst wenn der Mond am Morgen verblasst
und die Sonne am Himmel erscheint,
spürst Du, Du warst in der Hölle zu Gast
und nachts wird der Wald dem Menschen zum Feind.

Quelle: Mieze

hexenzauber
Magic of Brighid

 

Der scheidende Sommer

Das gelbe Laub erzittert,
Es fallen die Blätter herab;
Ach, alles, was hold und lieblich,
Verwelkt und sinkt ins Grab.

Die Gipfel des Waldes umflimmert
Ein schmerzlicher Sonnenschein;
Das mögen die letzten Küsse
Des scheidenden Sommers sein.

Mir ist, als müsst ich weinen
Aus tiefstem Herzensgrund;
Dies Bild erinnert mich wieder
An unsre Abschiedsstund‘.

Ich musste von dir scheiden,
Und wusste, du stürbest bald;
Ich war der scheidende Sommer,
Du warst der kranke Wald.

Quelle: Heinrich Heine

geisterwald,
Magic of Brighid
Nur eine Stunde im grünen Wald

Nur eine Stunde von Menschen fern,
Nur eine einzige Stunde!
Statt der tönenden Worte des Waldes Schweigen,
Statt des wirbelnden Tanzes der Elfen Reigen,
Statt der leuchtenden Kerzen den Abendstern,
Nur eine Stunde von Menschen fern!

Nur eine Stunde im grünen Wald,
Nur eine einzige Stunde!
Auf dem schwellenden Rasen umhaucht von Düften,
Gekühlt von den reinen balsamischen Lüften,
Wo von ferne leise das Echo schallt,
Nur eine Stunde im grünen Wald!

Nur eine Stunde im grünen Wald,
Nur eine einzige Stunde!
Wo die Halme und Blumen sich flüsternd neigen,
Wo die Vögel sich wiegen auf schwankenden Zweigen,
Wo die Quelle rauscht aus dem Felsenspalt,
Nur eine Stunde im grünen Wald!

Quelle: Auguste Kurs

hexenwald, maerchenwald, zauberwald, http://www-jahreskreisfeste.de
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Stimmen, die den andern schweigen,
Jenseits ihrer Hörbarkeiten,
Hört Merlin vorübergleiten,
Alles rauscht im vollen Reigen.
Denn die Königin der Elfen
Oder eine kluge Norn
Hält, dem Sinne nachzuhelfen,
Ihm ans Ohr ein Zauberhorn.
Rieseln hört er, springend schäumen
Lebensfluten in den Bäumen.
Vögel schlummern auf den Ästen
Nach des Tages Liebesfesten,
Doch ihr Schlaf ist auch beglückt;
Lauschend hört Merlin entzückt
Unter ihrem Brustgefieder
Träumen ihre künftgen Lieder.
Klingend strömt des Mondes Licht
Auf die Eich und Hagerose,
Und im Kelch der feinsten Moose
Tönt das ewige Gedicht.

Quelle: Nikolaus Lenau

feenwald
feenwald
Der Baum

Am Wassergraben, im Wiesenland
Steht ein Eichbaum, alt und zerrissen,
Vom Blitze hohl, und vom Sturm zerrissen.
Nesseln und Dorn umstehn ihn in schwarzer Wand.

Ein Wetter zieht sich gen Abend zusammen.
In die Schwüle ragt er hinauf, blau, vom Wind nicht gerührt.
Von der leeren Blitze Gekränz umschnürt,
Die lautlos über den Himmel flammen.

Ihn umflattert der Schwalben niedriger Schwarm.
Und die Fledermäuse huschenden Flugs,
Um den kahlen Ast, der zuhöchst entwuchs
Blitzverbrannt seinem Haupt, eines Galgens Arm.

Woran denkst du, Baum, in der Wetterstunde
Am Rande der Nacht? An der Schnitter Gered,
In der Mittagsrast, wenn der Krug umgeht,
Und die Sensen im Grase ruhn in der Runde?

Oder denkst du daran, wie in alter Zeit
Einen Mann sie in deine Krone gehenkt,
Wie, den Strick um den Hals, er die Beine verrenkt,
Und die Zunge blau hing aus dem Maule breit?

Wie er da Jahre hing, und den Winter trug,
In dem eisigen Winde tanzte zum Spaß,
Und wie ein Glockenklöppel, den Rost zerfraß,
An den zinnernen Himmel schlug.

Quelle: Georg Heym

nebelwald,
Magic of Brighid
Die Gäste der Buche

Mietegäste vier im Haus
Hat die alte Buche.
Tief im Keller wohnt die Maus,
Nagt am Hungertuche.

Stolz auf seinen roten Rock
Und gesparten Samen
Sitzt ein Protz im ersten Stock;
Eichhorn ist sein Namen.

Weiter oben hat der Specht
Seine Werkstatt liegen,
Hackt und zimmert kunstgerecht,
Daß die Späne fliegen.

Auf dem Wipfel im Geäst
Pfeift ein winzig kleiner
Musikante froh im Nest.
Miete zahlt nicht einer.

Quelle: Rudolf Baumbach

solstice rituals, sorcellerie
Magic of Brighid

Im Tannwald

Unheimlich an hört sich im Wald das Knarren
Der Tannen, die, von andern überhangen,
Hinauf zum grauen Abendhimmel starren.

So hört in Nächten oft, in kummerbangen,
Der Schlafende den andern durch ein Schnarren
Und seltsam Rufen, wirr im Traum begangen.

Christian WagnerQuelle:

 sorcieres de pleine lune
Magic of Brighid

Ich bin die Wärme deines Herdes an kalten Winterabenden.
Ich bin der Schatten, der dich vor
der heißen Sommersonne beschirmt.
Meine Früchte und belebenden Getränke
stillen deinen Durst auf deiner Reise.
Ich bin der Balken, der dein Haus hält,
die Tür deiner Heimstatt,
das Bett, in dem du liegst und
das Spant, das dein Boot trägt.
Ich bin der Griff deiner Harke,
das Holz deiner Wiege und
die Hülle deines Sarges.

sorcieres forestieres rituel, sorcières foret
Magic of Brighid
Der Bäume Wintertraum

Frieren und zittern die Bäume
Starrend im Winterrock,
Webt ihre Seele Träume
Unten im Wurzelstock.

Spinnt und webt in der langen
Dämmernden Winterzeit
sich aus Farben und Prangen
Bräutlich ein Frühlingskleid.

Steigt zu des Lenzes Festen
Heimlich im Stamm empor:
Wunderbar schiebt aus den Ästen
Traumhaft, ihr Kleid sich hervor.

Legt, was in Nacht sie gewoben,
Strahlend und froh an den Tag!
Jubelt die Sonne nicht oben,
Unten der Waldfinken Schlag?

Jakob BoßhartQuelle:

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Pflanz einen Baum,
Und kannst du auch nicht ahnen,
Wer einst in seinem Schatten tanzt,
Bedenke Mensch:
Es haben deine Ahnen,
Eh‘ sie dich kannten,
Auch für dich gepflanzt!

Quelle: Max Bewer

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Magic of Brighid
Odin am Baum
Lebendige Mythen

Ich weiss, dass ich hing
am windigen Baum
neun Nächte lang,
mit dem Ger verwundet,
geweiht dem Odin,
ich selbst mir selbst,
an jenem Baum,
da jedem fremd,
aus welcher Wurzel er wächst.

2
Sie spendeten mir
nicht Speise noch Trank;
nieder neigt ich mich,
nahm auf die Runen,
nahm sie rufend auf;
nieder dann neigt ich mich.

3
Neun Hauptlieder
lernt ich vom hehren Bruder
der Bestla, dem Böthornsohn;
von Odrörir,
dem edelsten Met,
tat ich einen Trunk.

4
Zu wachsen begann ich
und wohl zu gedeihn,
weise ward ich da;
Wort mich von Wort
zu Wort führte,
Werk mich von Werk
zu Werk führte.

5
Nun sind Hars Reden
in seiner Halle gesagt,
gar rätlich Reckensöhnen,
nicht rätlich Riesensöhnen.
Heil, der sie wies!
Heil, der sie weiss!
Er wahre sie wohl!
Heil, die sie hörten!

Quelle: Edda Zauberbuch aus Island

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Witches Woods Picture Show

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Magic Cult Place

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Was ist eine Hexe ?

Hexen Sabbat. Witches Sabbath.

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    Wie wirkt Magie?

    Sie lesen diese Seiten, weil sie etwas ueber Alltagsmagie wissen moechten, weil sie ihrem Leben eine Wende geben,

    oder dem Schicksal ein wenig nachhelfen wollen. Das ist gut so, denn jeder ist tatsaechlich seines Glueckes Schmied.

    Brighid

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    http://de.wikipedia.org/wiki/Hexe

    Manche Menschen lassen sich von den Wogen des Lebens hin und her werfen,

    lecken ihre Wunden, und warten aengstlich ab,

    was als naechstes geschieht, denn man kann ja nichts machen, es ist eben Schicksal.

    Falsch gedacht, man kann sehr wohl die Zuegel herumreissen,

    wenn das Pferd in eine andere Richtung, als die gewuenschte, galoppiert.

    Eines muss man jedoch auch klar stellen, es gibt gewisse Grenzen, die man anerkennen muss.

    Die Inder nennen es Karma,

    ich moechte es Lebensaufgabe nennen. Es ist kein Zufall (was einem zufaellt),

    dass sie ausgerechnet diese Eltern, Geschwister, Freunde, Chef`s, Kollegen usw. haben.

    Alle sind Teil ihrer Lebensaufgabe,

    auch wenn sie sich an manchen Mitmenschen die Zaehne ausbeissen und sie nur Aerger mit ihnen haben.

    Das Leben ist eine Schule und jeder von uns hat seine Lektion zu lernen,

    oder man bleibt sitzen und muss die Klasse wiederholen,

    im naechsten Leben sozusagen, solange bis man es begriffen hat.

    Ich erwähne dies deshalb, weil es nicht fuer alle vorgesehen ist, reich zu sein

    oder seinen Seelenpartner zu finden,

    wenn dies nicht ihrer Lebensaufgabe dient.

    Manche Aufgaben meistert man leichter allein

    und ohne das suesse Leben in Saus und Braus.

    Das muessen sie dann auch akzeptieren ohne zu resignieren.

    Unsere Lebensaufgaben sind so unterschiedlich wie die Menschen selbst.

    Deshalb muss auch jeder Mensch fuer sich seine Aufgabe erkennen und daran arbeiten.

    Dabei kann ihnen auch niemand helfen.

    Auch wenn manche Menschen die Verantwortung fuer sich und ihr Leben gerne an andere weitergeben,

    indem sie sich staendig die Karten legen lassen, oder andere bitten, Rituale fuer sie zu zelebrieren.

    Ich weiss, es gibt Situationen im Leben eines Menschen, wo man auf fremde Hilfe angewiesen ist,

    weil man selbst nicht mehr die Kraft dazu hat. Aber machen sie es sich bitte nicht zur Gewohnheit.

    Auch ich wurde schon des oefteren gefragt, ob ich das eine oder andere Ritual fuer jemand machen koennte.

    Doch ich finde, jeder hat selbst die Faehigkeit dazu, und dann ist es ihre eigene Energie,

    die arbeitet und das ist viel wirkungsvoller.

     

    Ausserdem geben sie dadurch auch nicht das Ruder ihres Lebens in fremde Haende.

    Nur Mut, was andere koennen, das koennen sie auch.

    Wer allerdings meint, Magie waere eine tolle Sache,

    die wie ein Lichtschalter ohne grosse Anstrengung funktioniert, hat sich getaeuscht.

    Man muss der Magie auch eine gewisse Basis geben, auf der sie sich verwirklichen kann.

    Ich kann zum Beispiel nicht auf einen Lottogewinn hoffen, wenn ich niemals einen Lottoschein ausfuelle.

    Auch beim Roulette koennen sie nur gewinnen, wenn sie bereit sind den Einsatz zu bringen.

    Kurzum wenn man etwas erhalten moechte muss man zuerst bereit sein etwas zu geben.

    Im Falle eines Rituals sind es vor allem Zeit und Energie, die sie investieren muessen.

    Ein Ritual ist eine Handlung, die absolute Ruhe und Konzentration erfordert. Sorgen sie deshalb dafuer,

    dass sie in dieser Zeit wirklich ungestoert sind. Es ist auch wichtig,

    dass sie von der Macht ihres Rituals vollkommen ueberzeugt sind,

    sonst brauchen sie erst gar nicht anzufangen. Jeder kennt doch auch den Spruch Der Glaube versetzt Berge.

    Auf dieser Grundlage basiert auch das positive Denken, das inzwischen wohl den meisten bekannt sein duerfte.

    Auch Magie wird durch die Macht der Gedanken und den Glauben, dass es geschieht, bewirkt.

    Je mehr Gedankenenergie sie in ein Ritual einbringen,

    und je intensiver ihre Vorstellungskraft von der gewuenschten Situation ist,

    desto schneller erfuellt sich ihr Wunsch und jeder Zweifel an der Sache macht alles zunichte.

    Aus diesem Grund sollten sie ihre magische Taetigkeit auch geheim halten.

    Erstens, damit sie niemand mit seinem Geschwaetz unsicher macht und zweitens verliert das Ritual an Energie und Wirkung,

    wenn man darueber spricht. Nur wenn sie jemand haben, der wie sie von der Sache, die sie verfolgen ueberzeugt ist

    und dasselbe Ziel verfolgt, koennen sie die Rituale gemeinsam ausfuehren.

    Magie ist auch kein Gesellschaftsspiel, bei dem man willkuerlich kreuz und quer zaubert,

    um egoistische Ziele zu verfolgen oder Macht ueber Andere zu erlangen. Ueberlegen sie sich vor jedem Ritual ganz genau,

    ob sie damit in das Leben eines anderen Menschen eingreifen oder ob sie damit Anderen in irgend einer Weise schaden.

    What is a witch ?

  • v Quelle est une sorcière ?
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    Witch Circle

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    Paganinfo

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    Medieval8888

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    Vollmondrituale
    Jahreskreisfeste
     
    Die Jahreskreisfeste auch Hexensabbate genannt sind 8 gleichmaessig verteilte Stationen
    im Kreislauf, den die Sonne in einem Jahr durchzieht.
     
    Sie werden eingeteilt in vier Sonnenfeste und vier Mondfeste.
    Die Sonnenfeste werden an den markanten Wendepunkten der Sonne gefeiert,
    wie Tag- und Nachtgleiche und Sonnwende. Die Mondfeste liegen exakt dazwischen.
    So ergibt es sich,
    dass alle 6 1/2 Wochen ein Jahreskreisfest stattfindet.
    Diese beginnen nach der Hexentradition mit dem Hexen-Neujahr am 1. November.
    Ich beginne jedoch, wie viele andere auch, den Zyklus zum Julfest am 21. Dezember,
    dem Tag der Wintersonnwende,
    da hier das wiederkehrende Licht gefeiert wird.
    Von diesem Zeitpunkt an werden die Tage wieder laenger und wie kann es auch anders sein,
    die Naechte kuerzer.Mit der Geburt der Sonne beginnt die Schwangerschaft der Natur
    und das ist der Anfang allen Lebens.
    Daraus ergibt sich die anschliessende Reihenfolge mit Stichworten zum Thema:
     
    Sonnenfest
    Julfest 21. Dezember (Wintersonnwende)
    -Jul bedeutet Rad, das Rad des Lebens-
    -Rad des Jahreszeitenlaufs-
    -Ueberwindung des Todes in der Natur-
    -Erwachendes Leben, das noch nicht sichtbar ist-
    -Schwangerschaft, Auferstehung, Wiedergeburt-
    -Kuerzester Tag und laengste Nacht-
    -Beginn des neuen Zyklus im Kreislauf des Lebens-
    -Wiederkehrende Sonne, das Ende des Absteigens-
    -Geburt des neuen Lichts-
    -Aspekt des Lebens im Tode-
    -Beginn der 12 Rauhnaechte-
     
    Mondfest
    Imbolc 1. Februar (Lichtmess)
    -Fest zu Ehren Brighids, der dreifachen Goettin, die auch fuer die Fruchtbarkeit zustaendig ist-
    -Zeit der Reinigung-
    -Befreiung von den Schlacken und der Schlaefrigkeit des Winters-
    -Mitte des Winters-
    -Bereits eine Stunde laenger Tag-
    -Imbolc ist gaelisch und bedeutet im Bauch-
    -Erste Regung des Kindes Natur im Bauch der Mutter Erde-
    -Saeuberung des Bodens von abgestorbenen Gewaechsen-
    -Verehrung von Feuer und Wasser-
    -Beginn der steigenden Lebenssaefte-
    -Zeit in der Thor die Eisriesen erschlaegt und das Licht siegt-
     
    Sonnenfest
    Ostara 21. Maerz (Fruehlings Tag- und Nachtgleiche)
    -Ende des Winters, der Zeit des Todes-
    -Ankunft des Fruehlings-
    -Das wiedererwachende Leben, die Geburt der Natur-
    -Zunahme des Lichts durch die Wiederkehr der Sonne-
    -Beginn der aktiven Phase bei Mensch und Natur-
    -Tag und Nacht sind gleich lang-
    -Wiederkehr des Juenglingsgottes Baldur-
    -Auferstehung der Goettin Ostara aus der Unterwelt in die irdische Welt-
    -Bunte Ostereier sind heute noch Sinnbild fuer Fruchtbarkeit
    und die Farbenpracht der Natur-
      
    Mondfest
    Beltane 30 April bis 1. Mai (Walpurgisnacht)
    -Ankunft des Sommers-
    -Initiation oder Erwachsenwerden, Erwartung-
    -Fliessende Energien und aufsteigende Kraefte in der Natur-
    -Identifizierung mit Energien in der Natur und harmonische Einstimmung zum Finden
    der eigenen Energie-
    -Hoehepunkt des Energiestroms-
    -Einheit von maennlich und weiblich-
    -Schaffung des neuen Lebens-
    -Fest der Geschlechtsreife-
    -Austoben aller Daemonen und Wintergeister, bevor sie verschwinden muessen-
    -Erlangen von Fruchtbarkeit und Reichtum durch ueberspringen des Feuers-
      
    Sonnenfest
    Litha 21. Juni (Sommersonnwende)
    -Sonnenkraft am Hoehepunkt-
    -Hoechster Stand-
    -Laengster Tag und kuerzeste Nacht-
    -Fest des Erreichten, der Hoffnung und Erwartung-
    -Feiern der eigenen Individualitaet und Kreativitaet-
    -Konzentration auf persoenliche Belange-
    -Mitte der Zeit-
    -Heimlicher Beginn des Todes-
    -Mitten ins bluehende Leben wird bereits der Keim des
    Todes gelegt-
    -Hochzeit der Natur, in der sich Befruchtung und Zeugung vollzieht-
      
    Mondfest
    Lughnasad / Lammas 1. August (Schnitterfest)
    -Der Name bedeutet Lughs Gedenken, der Nachfolger des
    keltischen Licht und Sonnengottes Bel-
    -Tod des germanischen Gottes Baldur-
    -Wir feiern die fruchtbare Erde-
    -Dank fuer die Kornernte-
    -Fest des ersten Brotes-
    -Segnung der Heilkraeuter-
    -Hoehepunkt des Wachstums-
    -Abnehmende Kraft der Sonne trotz der heissen Tage-
    -Nachdenken ueber das was ist, was sein wird oder sein soll-
      
    Sonnenfest
    Mabon 21. September (Herbst Tag- und Nachtgleiche)
    -Erntedankfest-
    -Abnahme des Lichts-
    -Der Tag und die Nacht sind gleich lang-
    -Harmonisches Gleichgewicht der Polaritaeten-
    -Zeit des Rueckzugs nach innen-
    -Die Natur bereitet sich auf die Ruhepause vor-
    -Beginn der dunklen Jahreshaelfte-
    -Ende des Sommers-
    -Absinken der Sonne in die Unterwelt-
    -Abschied-
    -Ruhezeit der Pflanzen, da keine Saftzufuhr mehr erfolgt-
      
    Mondfest
    Samhain 31 Oktober bis 1. November (Totenfest)
    -Ende des Jahres-
    -Keltisches Neujahrsfest-
    -Schwelle zwischen sichtbarer und unsichtbarer Welt-
    -Zeit der Geister und Daemonen, daraus entwickelte sich Halloween-
    -Beginn des Winters, der dunklen Zeit-
    -Fest des Gedenkens-
    .-Wende von aeusserer Aktivitaet zu innerem Wachstum-
    -Verbrennung aller Sorgen und Probleme des vergangenen Jahres-
    -Nacht des Orakels-
    -Entledigung von Schwaechen und Dingen-
    -Erinnerung an Verstorbene-
    -Sterbemonat der Natur-
     
    So steht am Ende allen Lebens der Tod,
    er ist aber wieder der Anfang zu neuem Leben und der Kreislauf beginnt von vorne.
    Durch das feiern der Jahrekreisfeste wird den Menschen,
    dieses ewige Werden und Vergehen nahe gebracht. Wir sind Teil dieses Kreislaufs,
    denn wir sind Teil der Natur. Dieses Verstaendnis ist den meisten Menschen im Zeitalter
    der Technik verlorengegangen.
    Aber es ist auch zu erkennen, dass immer mehr auf der Suche nach Erfuellung und Sinn des Lebens,
    auf dem Weg, den die Menschheit eingeschlagen hat kehrt machen, und zurueckgehen zum Anfang,
    zu den Wurzeln, um von dort aus ihren eigenen Weg zu finden.
    Einen Weg im Einklang mit der Natur an der Seite unserer kosmischen Eltern Mutter Erde
    und Vater Sonne.
    Es gibt viele Wege und keiner ist besser oder schlechter.
    Dieses Buch ist so geschrieben, dass keiner in eine bestimmte Richtung geschoben wird.
    Es ist frei von Anrufungen und Invozierungen von Goettern und Goettinnen,
    mit denen neue Suchende sowieso nichts anfangen koennen.
    Also ein ideales Buch fuer Anfaenger. Trotzdem ist es auch fuer Eingeweihte
    nicht uninteressant, denn es enthaelt viele Aspekte, die ohne weiteres in Rituale
    aller Naturreligionen eingebaut werden koennen.
    Bereichert werden die Jahreskreis-Rituale auch durch eine Runenmeditation,
    wo entsprechend zum Fest jeweils drei Runen mit dem Koerper nachgestellt werden.
    Der Sinn meines Buches ist umfassende Informationen weiterzugeben,
    und ein alles beinhaltender Leitfaden fuer die schrittweise Durchfuehrung eines Rituals zu sein.
    Also begleitet mich auf dem Jahreskreis der Natur um diese wieder mit offenen Augen
    neu zu erleben.
     

  •  
  • Grundmuster eines Rituals 
     
      Viele Neulinge auf dem Gebiet sind unsicher was Rituale betrifft.
    Deshalb moechte ich hier einen Ueberblick geben wie und in welcher Reihenfolge ein Ritual durchgefuehrt werden sollte.
    Es ist sehr wichtig, dass ein Ritual immer in der gleichen Art und Weise durchgefuehrt wird,
    damit sich ihr Unterbewusstsein sofort darauf einstellen kann.
    Auch sind alle Punkte wichtig und es sollte kein Teil ausgelassen werden.
     Erst einmal benoetigt man ein paar Utensilien,
    die fuer jedes Ritual und jede Art von Magie gebraucht werden. Dies waeren:
    Ein Athamen, es ist ein zweischneidiger Ritualdolch,
    der ausschliesslich fuer das Lenken von Energien nenutzt wird und nicht etwa
    fuer so profane Dinge wie Brot schneiden oder schnitzen.
    Einige bevorzugen Athamen aus Holz weil sie die Feinstofflichen Energiehen nicht stoehren.
    Ein Kelch, aus jedem beliebigen Material
    Einige bevorzugen Kelche aus Holz weil sie die Feinstofflichen Energiehen nicht stoehren.
    Eine Pentakelscheibe aus Metall, Holz oder Ton, eben aus einem erdigen Material,
    da es die Erde symbolisiert.
    Ein Raeuchergefss, das aus feuerfestem Material sein sollte.
    Wer nicht so viel Geld hat, um sich gleich richtig einzudecken,
    kann sich auch mit einfachen Dingen wie Kuechenmesser,
    das aber dann nur noch fuer diesen Zweck benutzt werden darf,
    Weinglas, ein Blatt Papier,
    auf das ein Pentagramm gemalt wird, und einem Blumentopf aus rotem Ton behelfen.
    So nun kann das Ritual beginnen.
    1. Vorbereitung
    Zu allererst ist es wichtig sich Zeit zu nehmen und sich erst einmal auf die Energien
    des Ortes an dem sie ihr Ritual ausfuehren einzustimmen.
    Danach wird, wenn es mehrere Teilnehmer sind, besprochen,
    wer welchen Teilbereich des Rituals uebernehmen moechte,
    wenn nicht eine bzw. einer das ganze Ritual leitet.
    Erfahrungsgemss entsteht mehr Gruppendynamik,
    wenn jeder Part von einem anderen Ritualteilnehmer uebernommen wird.
    Nachdem alle Unklarheiten beseitigt sind, kann man zum festlichen Teil uebergehen.
    Wer moechte kann sich nun sein spezielles Ritualgewand und den dazugehoerigen Schmuck anlegen.
    Die- Derjenige, wo sich zum Ritual nicht umziehen moechte,
    sollte darauf achten, dass sie Kleidung aus Naturfaser, wie Wolle,
    Baumwolle, Seide oder Leinen tragen, da diese die entstehenden Energien durchlassen.
    Aus diesem Grund zelebrieren auch einige ihre Rituale nackt,
    was meiner Meinung nach aber nicht unbedingt noetig ist.
    Nun wird im Zentrum des vorgesehenen Kreises ein Altar mit Blickrichtung Osten
    errichtet. Sollte dies nicht moeglich sein, weil der Kreis sich um ein Lagerfeuer bildet,
    wird der Altar im Osten aufgebaut,
    da dort die Sonne und auch der Mond aufgehen.
    Manche bestehen auch darauf fuer den Altar den Norden zu waehlen,
    denn diese Himmelsrichtung steht fuer die Erde auf der wir leben
    und symbolisiert Macht und Staerke.
    Ich selbst bevorzuge den Osten, da hier die Sonne und der Mond aufgehen.
    Doch wie nun letztendlich der Altar plaziert wird,
    hat keinen Einfluss auf die Wirksamkeit des Rituals.
    Nun wird ein Altar errichtet. Legen sie eine Decke auf ihren Altar,
    die dann den Bereich eingrenzt.
    Schmuecken sie den Altar mit Blumen, Steinen und sonstigen Dingen,
    die sie mit dem Ritual in Verbindung bringen.
    Jetzt kommt fuer das Element Erde ein Gefaes mit Salz auf den Altar.
    Das Raeuchergefaes mit Raeucherkohle und Weihrauch fuer das Element Luft.
    Ihre Altarkerze steht fuer das Element Feuer.
    Und der Kelch mit Wasser, wie soll es auch anders sein, fuer das Wasserelement.
    Jetzt sind alle Elemente auf dem Altar vertreten.
    Dies ist wichtig damit die Elemente, wenn sie in den Kreis gerufen werden,
    sozusagen einen Aufenthaltsort haben.
    Den Beginn des Rituals zeigt das Anzuenden der weissen Altarkerze an.
    Sie wird vor der Ritualkerze angezuendet und zum Ende des Rituals
    nach der Ritualkerze geloescht.
    Zum Loeschen der Kerzen sollten sie immer einen Kerzenloescher
    oder zwei befeuchtete Finger nehmen.
    Niemals duerfen sie die Kerzen ausblasen, denn es heisst,
    dass sich um die Kerzen die guten Geister versammeln,
    die durch das Ausblasen erschrecken und verschwinden.
    Und bei jedem Ritual sind wir sehr auf die Mithilfe dieser guten Geister angewiesen.
    Zusaetzlich zur weissen Altarkerze benoetigen sie je nach Ritual eine durchgefaerbte Kerze.
     
    2. Reinigung
    Beim zelebrieren eines Rituals sollten sie innerlich und aeusserlich rein sein,
    denn sie moechten ja reine,
    gute Energien anziehen und nichts Negatives. In diesem Fall gilt das Sprichwort
    Gleich und Gleich gesellt sich gern.
    Es ist ein Naturgesetz: Positives zieht Positives an, Negatives zieht Negatives an.
    Oder wie die Chinesen sagen, Schmutz gibt schlechtes Chi (Energie).
    Also sollten sie, wie auch der Raum oder der Platz, an dem sie ihr Ritual abhalten,
    sauber und ordentlich sein.
    Das schafft auch gleich eine ganz andere Atmosphaere.
    Nun kann die rituelle Handlung beginnen.
    Nehmen sie den mit Wasser gefuellten Kelch in die rechte Hand mit den Worten:
    Sei gesegnet du Geist des Wassers.
    Anschliessend nehmen sie das Salzgefaes in die linke Hand mit den Worten:
    Sei gesegnet du Geist der Erde.
    Beide Arme werden nun zum Himmel gehoben um Kraft einfliessen zu lassen.
    Dabei wird folgendes gesprochen:
    Wasser und Salz reinigt mich an Koerper und Seele,
    befreit mich vom allem Schaedlichen,
    schenkt mir eure heilenden Kraefte durch die Macht des grossen Geistes.
    So sei es!
    Nun wird das Salz und das Wasser wieder auf den Altar gestellt.
    Anschliessend nehmen sie den Ritualdolch in die rechte Hand,
    Linkshaender in die linke Hand und sprechen dabei:
    Sei gesegnet
    Es werden drei Prisen Salz in das Wasser gestreut.
    Mit dem Dolch ruehrt man dann im Uhrzeigersinn um und sagt:
    Moege dieser Dolch gereinigt sein,
    moegen diese Gefaese gereinigt sein,
    moege dieser Altar gereinigt sein!
    Entweder trinken sie nun einen Schluck oder besprengen sich mit dem Wasser.
    Dann sprengt man mit dem Dolch einige Tropfen ueber den Altar mit den Worten:
    Im Namen der Mutter Erde und des grossen Geistes, so sei es!
    3. Schutzkreis
    Nachdem sie nun gereinigt sind, koennen sie einen Schutzkreis ziehen.
    Dies geschieht mit dem Ritualdolch innerhalb des Raumes in dem sie sich befinden.
    Von Osten aus geht man im Uhrzeigersinn, also Osten, Sueden, Westen,
    Norden und man schliesst den Kreis, indem man wieder im Osten endet.
    Beginnen sie im Osten:
    Waechter des Ostens, Geist der Luft, die mich atmen laest,
    ich bitte dich in diesen Kreis, gib mir deinen Schutz. So sei es!
    Und zum Sueden:
    Waechter des Suedens, Geist des Feuers, das mir Licht und Waerme gibt,
    ich bitte dich in diesen Kreis, gib mir deinen Schutz. So sei es!
    Nun geht es zum Westen:
    Waechter des Westens, Geist des Wassers, das mich traenkt und reinigt,
    ich bitte dich in diesen Kreis, gib mir deinen Schutz. So sei es!
    Schliesslich zum Norden:
    Wachter des Nordens, Geist der Erde, die mich naehrt,
    ich bitte dich in diesen Kreis, gib mir deinen Schutz. So sei es!
    Durch den Gang zum Osten ist der Kreis nun geschlossen.
    Als Abschluss wird folgendes gesagt:
    All ihr Wesen, die ihr nun gekommen seid,
    behuetet mich vor allen negativen Wesenheiten und Energien.
    Verbannt alle boesen Geister aus diesem Kreis,
    auf dass ich mich dem Guten oeffnen kann.
    So sei es!
    4. Erden
    Stehen sie nun mit leicht gespreizten Beinen, die Fuesse in Schulterbreite auseinander,
    damit sie einen festen Stand haben. Schliessen sie die Augen
    und atmen sie ganz ruhig und gleichmaessig ein und aus.
    Achten sie auf ihren Atem. Atmen sie ganz bewusst tief und langsam ein und aus.
    Konzentrieren sie sich ausschliesslich auf ihren Atem, und lassen sie alle Gedanken,
    die kommen,
    ausser Acht. Durch dieses ruhige Atmen spueren sie wie auch sie immer ruhiger werden.
    Wenn sie ganz zur Ruhe gekommen sind, stellen sie sich vor,
    wie aus ihren Fuessen Wurzeln wachsen,
    sie wachsen ganz tief in die Erde, tiefer und tiefer.
    Beim Ausatmen lassen sie nun alles Belastende und Kranke,
    allen Kummer und alle Sorgen durch diese Wurzeln bis ins Innerste der Erde,
    ins gluehende Magma fliessen,
    wo es transformiert wird.
    Lassen sie sich dazu Zeit. Solange bis sie ein gutes Gefuehl haben und fest verwurzelt mit der Erde dastehen.
    Nun lassen sie Ihre Aeste wachsen aus dem Kopf, aus den Schultern und Armen.
    Ihre Aeste wachsen immer hoeher dem Licht, der Sonne entgegen.
    Es bilden sich Blaetter und eine ausladende Baumkrone entsteht.
    Jedes ihrer Blaetter saugt diese kosmische Energie,
    diese unbaendige Kraft der Sonne auf.
    Dieses goldene Licht fliesst nun in ihre Fuesse und Beine, steigt langsam von unten ihren Koerper hoch,
    fliesst in beide Arme und in den Kopf. Lassen sie sich auch hierfuer genuegend Zeit.
    Sie sind nun ganz erfuellt mit diesem goldenen Licht,
    das ihr Herz oeffnet und den ganzen Koerper mit Liebe durchflutet.
    Geniessen sie dieses herrliche Gefuehl
    und nehmen sie es nun mit in ihr Tagesbewusstsein.
    Kommen sie langsam wieder zu sich, oeffnen sie die Augen,
    recken und strecken sie sich, und sie sind wieder im Hier und Jetzt.
    Sie sind nun voll mit kosmischer Energie, voll mit Liebe,
    die sie in ihr Ritual einbringen, um entsprechend wirken zu koennen.
    5. Hauptteil
    Dieser Teil ist von Ritual zu Ritual ganz verschieden. Je nachdem ob es ein Jahreskreisfest ist,
    ein Vollmond-Ritual oder ein magisches Ritual.
    Ausfuehrliche Ritualbeschreibungen nach denen man Schritt fuer Schritt vorgehen kann,
    finden sie in meinen drei Anleitungsbuechern,
    die ueber den Link ANDERSWELT bestellt werden koennen.
     
    6. Oeffnen des Schutzkreises
    Nachdem der rituelle Teil beendet ist, wird der Schutzkreis wieder geoeffnet.
    Dies wird wieder mit dem Ritualdolch gemacht,
    diesmal aber gegen den Uhrzeigersinn beginnend im Osten mit den Worten:
    Waechter des Ostens, Geist der Luft,
    ich danke dir,
    dass du zu diesem Ritual gekommen bist und mir deinen Schutz verliehen hast.
    Weiter zum Norden:
    Waechter des Nordens, Geist der Erde, ich danke dir,
    dass du zu diesem Ritual gekommen bist und mir deinen Schutz verliehen hast.
    Weiter zum Westen:
    Waechter des Westens, Geist des Wassers, ich danke dir,
    dass du zu diesem Ritual gekommen bist und mir deinen Schutz verliehen hast.
    Weiter zum Sueden:
    Waechter des Suedens, Geist des Feuers, ich danke dir,
    dass du zu diesem Ritual gekommen bist und mir deinen Schutz verliehen hast.
    Wieder endend im Osten:
    All ihr Wesen, die ihr durch die Energie dieses Rituals angelockt wurdet,
    seid verabschiedet und geht wieder dahin zurueck,
    von wo ihr gekommen seid.
    So sei es!
    )O( )O( )O(
  • Wicca Information 
     Glaubensinhalte
     
     Die Wicca-Rede:
    Auf das Hexenrecht wirst du bauen in wahrhaft Liebe und rechtem Vertrauen.
    Lebe und lass alle anderen leben, sei mässig beim Nehmen und mässig beim Geben.
    zieh den Kreis auf dreimal aus, und halte alles Böse raus.
    die Sprüche werden wirksam sein, wenn Sie geschmiedet sind im Reim.
    Die Augen sanft, Berührung zart, erst hören, dann reden, sei Deine Art.
    Wächst der Mond, geh sonnenwendig, tanz und sing das Pentakel lebendig.
    Doch heult ein Wolf beim blauen Eisenkraut, geh der Sonne entgegen, denn der Mond wird abgebaut.
    Wenn der Göttin Mond im neuen Stand, küss‘ dann zweimal ihre Hand.
    Achte den Vollmond und sei bereit, für Sehnsucht im Herzen ist die richtige Zeit.
    Lässt der mächtige Nordwind sich spüren, streich die Segel und schliesse die Türen.
    Der Wind aus dem Süden, bring Herzen zum glühen, auch Du kannst mit ihm in Liebe erblühen.
    Neuigkeiten wird der Ostwind entschleiern, erwarte und bereite Dich vor auf das Feiern.
    Hat der Wind aus dem Westen zu befehlen, unruhig sind dann die wandernden Seelen.
    Neun Hölzer sind für den Kessel gut. Brenn sie schnell, mit sanfter Glut.
    Der Baum der Göttin ist weise und alt, schade ihm, und ihr Fluch ist Dein Gehalt.
    Erreicht das Jahresrad Walpurgisnacht, brenne ihr Feuer, in voller Pracht.
    Ist das Rad bei Jul arriviert, dann zünde die Fackeln, und Pan regiert.
    Alle Pflanzen sollst Du pflegen, denn dies trägt der Göttin Segen.
    Die murmelnden Wasser sind Dein Gewissen, wirf einen Stein und Du wirst es wissen.
    In Deiner Not wirst Du Dich bewähren, und nicht den Besitz Deiner Nächsten begehren.
    Lässt Dich nicht mit den Toren ein, sie bringen Dich in falschen Schein.
    Empfangen und Abschied mit Wärme gemacht, Dein Herz wird zum glücklichen Glühen gebracht.
    Das Dreifachgesetz sei Dein leitender Faden, dreimal bringt’s Glück und dreimal den Schaden.
    Wenn Missgeschick regiert dunkle Tage, auf Deiner Stirn einen Stern dann trage.
    Die, die Dich lieben wirst Du nie betrügen, sonst werden auch sie Dich ins Antlitz belügen.
    Zum Schluss noch acht Worte und da gilt’s, Schadet es keinem, dann tu‘ was Du willst!
     
    Die 13 Gebote der Wicca
    1. Kenne dich selbst
    2. Kenne deine Kraft
    3. Lerne
    4. Wende dein Wissen an
    5. Erreiche Ausgeglichenheit
    6. Überlege deine Worte gut
    7. Denke positiv
    8. Genieße das Leben
    9. Stimme mit dem Zyklus der Erde überein
    10. Atme und esse richtig
    11. Trainiere deinen Körper und halte ihn gesund
    12. Meditiere
    13. Ehre die Göttin und den Gott
     
    English
    The Wiccan Rede
    by Lady Gwen
    Bide the Wiccan laws we must,
    In Perfect Love and Perfect Trust.
    Live and let live,
    Fairly take and fairly give.
    Cast the Circle thrice about,
    To keep the evil spirits out.
    To bind the spell every time,
    Let the spell be spake in rhyme.
    Soft of eye and light of touch,
    Speak little and listen much.
    Deosil go by the waxing moon,
    Chanting out the baneful rune.
    When the Lady’s moon is new,
    Kiss the hand to her times two.
    When the moon rides at her peak,
    Then your hearts‘ desire seek.
    Heed the North winds mighty gale,
    Lock the door and drop the sail.
    When the wind comes from the South,
    Love will kiss thee on the mouth.
    When the wind blows from the West,
    Departed souls will have no rest.
    When the wind blows from the East,
    Expect the new and set the feast.
    Nine woods in the cauldron go,
    burn them fast and burn them slow.
    Elder be the Lady’s tree,
    Burn it not or cursed you’ll be.
    When the Wheel begins to turn,
    Let the Beltane fires burn.
    When the Wheel has turned to Yule,
    Light the log and the Horned One rules.
    Heed ye Flower,Bush and Tree,
    By the Lady, blessed be.
    Where the rippling waters go,
    Cast a stone and truth you’ll know.
    When ye have a true need,
    Harken not to others‘ greed.
    With a fool no season spend,
    Lest ye be counted as his friend.
    Merry meet and merry part,
    Bright the cheeks and warm the heart.
    Mind the Threefold Law you should,
    Three times bad or three times good.
    When misfortune is enow,
    Wear a blue star on thy brow.
    True in Love ever be,
    Least thy lover’s false to thee.
    Eight words the Wiccan Rede fulfill:
    An ye harm none,do what ye will.
    Wicca
    Hier möchte ich euch die verschiedenen Traditionen vorstellen die es innerhalb des Wicca .
    Dianische Wicca
    Manchmal wird diese Tradition als feministisch wahrgenommen da sie ihr Hauptaugenmerk auf die Göttin Diana richten.
    Sie ist die große dreifache Göttin
    in ihrer Gestalt als
    Mondjungfrau
    Mutter aller Geschöpfe
    Jägerin (Zerrstörerin)
    Die Riten und Kulthandlungen zu Ehren der Göttin Diana, werden meist von Frauen praktiziert,
    wobei es keine Regel ohne Ausnahmen gibt.
    Ihr Kult wird auch weibliche Mysterien genannt.
    Wobei viele der Rituale frei erfunden sind und einige von Gardnerianischen Wicca oder der Feentraditionen entlehnt werden.
    Ziel der Rituale ist, die weibliche Spiritualität und die Kraft zu entdecken, sowie das Leben der Frau mit der Magie zu mischen.
    Die Gründung dieser Tradition geht auf zwei wichtige Zweige zurück:
    1) Der 1. Coven der Diana in den USA wurde in den 60-er Jahren von Morgan McFarland und Mark Roberts gegründet.
    Diese glauben zwar an die Große Göttin und verehren sie, beziehen aber genauso ihren Geliebten mit ein.
    Diese Coven, die nach dieser Tradition geführt werden, akzeptieren Männer wie Frauen gleichermaßen.
    Dieser Weg wird auch als der Alt-Dianische bezeichnet.
    2) Der andere Zweig ist eben die feministische Tradition.
    Diese Hexen glauben nur an die Große Göttin und die Coven sind auch nur Frauen vorbehalten.
    Diese Zirkel sind meist nicht hierarchisch gegliedert. Und sie gestalten ihre Rituale einfach und kreativ.
    Diese Tradition wurde 1971 von Zsuzsanna Budapest gegründet, die durch ihre Fachbücher auf diesem Gebiet bekannt wurde.
    Sie gründete auch ein Forum für Frauen-Spiritualität, gab öffentliche Rituale, gibt Seminare, hält Referate und so weiter.
    Dianisches Wicca ist mit Sicherheit eine der meist verbreiteten Traditionen von heute.
    Aber es war und ist auch heute noch umstritten, ob die dianische Tradition denn nun wirklich Wicca sei.
    Denn Wicca bedeutet nämlich an einen Gott und eine Göttin zu glauben.
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    Gardnerische Wicca
    G.B. Gardner
    Wurde im Jahre 1883 geboren und verstarb 1964. In den frühen 50 iger Jahren begann der Aufstieg der Hexenkunst.
    Gardner ist jener Mann den man heute den Vater der modernen Hexenkunst nennt. Wobei nicht jeder damit konform geht.
    Ursprünglich war Gardner ein normaler Bürger, der 1936 vom Teebaum- und Gummibaumpflanzer,
    sowie als Zollbeamter in den Ruhestand trat. Danach kehrte er nach England zurück wo seine Frau Donna auf ihn wartete.
    Aber als er in Malaysia war, wurde sein Interesse am Okkultismus geweckt.
    Schon vor der Pensionierung hat er sein erstes Buch veröffentlicht „The Keris and Other Malay Weapons”
    Nachdem er sich das Wissen über die europäische Hexenkunst angelesen hatte,
    wurde er den Mitgliedern des Fellowship of Crotona vorgestellt.
    Auf diesem Weg schloss er mit diversen Menschen Bekanntschaft und landete
    dann im letzten verbliebenen Hexenkreis in England wo er dann iniziiert wurde.
    Von dieser Geschichte, also dem Werdegang von Garndner existieren viele verschiedene Versionen.
    Also wird außer ihm und seiner Frau kaum jemand wirklich wissen welche jetzt der Wahrheit am nächsten kommt.
    Gardner aber behauptete immer, dass seine Praktiken erblichen Ursprungs seien,
    obwohl von ihm in den Büchern „Ye Bok of Ye Art Magical“
    und „Books of Shadow“ veröffentlichten Material alles andere, nur nicht traditionelle Hexenkunst darstellt.
    Er gab auch an in einen Coven iniziiert worden zu sein, der auf einen Herrn Pickingill zurück geht,
    nur der hat nie behauptet eine Hexe zu sein. Im Gegenteil dieser bezeichntete sich selber als Satanist.
    Wie wir merken beinhaltet seine Tradition verschiedene Komponenten.
    Wie ist das gardnerische Wicca konzeptiert
    * Gearbeitet wir in einer Gruppe (Coven) von max. 13 Personen.
    Es sollte vom Geschlecht her ausgeglichen sein.
    * Diese Zirkel sind hirarchisch gegliedert,
    diese haben erstaunlicherweise Ähnlichkeit mit dem Gradsysthem des OTO (Ordo Templi Orientis).
    Jeder hat also seine speziellen Aufgaben in denen er ausgebildet wurde.
    * Die Coven werden von einer Hohepriesterin und oft auch von einem Hohepriester geleitet, die dann ein Paar bilden.
    Diese sind die Sprachrohre der Göttin und des Gottes. Die Priesterschaft wird regelmässig von den Covenmitgliedern gewählt.
    meist werden die für ein Jahr gewählt und dann werden neue Wahlen abgehalten.
    * Der Coven funktioniert demokratisch.
    * Damit man in einem Zirkel aufgenommen wird, muss man eine Initation durchlaufen,
    deren Ziel die absolute Geheimhaltung gegenüber nicht Iniziierten ist.
    * Personen die eine solche Initation durchlaufen haben,
    sind an den Eid gebunden nie Geld für Initationen und Ausbildung zu verlangen.
    * Es gibt 3 Initationen im gardnerischen Wicca:
    Die Weihung zur Priesterin
    zur Hohepriesterin
    und zur Ältesten
    * Bei Ritualen werden meistens bestimmte Gottheiten angerufen.
    * Bei Ritualen werden meist bestimmte Götter angerufen, die aber beide dem gleichen Pantheon angehören müssen.
    Viele arbeiten aber auch mit Kräften die personifiziert werden wie zum Beispiel den Elementen.
    * Rituale werden immer in einem heiligen Kreis und nach bestimmten Schemen abgehalten.
    * Ihnen ist der Jahreskreis besonders wichtig, hier werden aber praktisch keine magische Arbeiten geleistet,
    außer das Herabziehen des Mondes und der Sonne, Initationen und auch Weihungen werden oder können durchgeführt werden.
    Für magische Arbeiten sind die Esbate also die Vollmonde und auch die Schwarzmonde vorbehalten.
    Auch werden manchmal spezielle Workshops abgehalten.
    Was ist ihnen wichtig
    * Die Selbserfahrung der Mysterien.
    * Sich mit dem Göttlichen verbinden, aber auch mit den Erd- und elementaren Energien,
    bewusst leben in einem magischen Weltbild und der Glaube an die Wiedergeburt.
    * Leben nach dem Rythmus der Natur, sich mit der Landschaft, in der wir leben, innerlich verbinden.
    * Der persöhliche Zugang zu Göttin und Gott.
    * Seine Selbstverantwortung wahrnehmen.
    * Die selbständige Arbeit mit den Göttern, den Elementen und Energien.
    Dies dient der persöhnlichen Weiterentwicklung und der bestmöglichsten Form das eigene Potenzial auszuschöpfen
    Gardner hat folgende Bücher geschrieben:
    * High Magic`s Aid
    * Witchcraft Today
    * Books of Shadow
    * Ye Bok of Ye Art Magical
    Er ist es gewesen, der aber die moderne Hexenkunst in die Öffentlichkeit getragen hat.
    Keltische Wicca
    Leider gibt es zu dieser Tradition nicht viel zu finden.
    Diese Tradition ist eigentlich eine Mischung aus der keltisch-druidischen Götterwelt und dem gardnerischen Wicca.
    Das keltische Wicca legt das Hauptgewicht auf die Elemente, die Natur und die Alten.
    Sie sehen sich als die Hüter alten Wissens, dazu gehören auch die Heil- und Zauberkräfte,
    sowie das Wissen über die Pflanzen, Steine, Elementargeister und das kleine Volk (Gnome und Feen).
                                          

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  • Hexen 1×1
    ………………
    Du musst verstehn!
    Aus Eins mach Zehn,
    und Zwei lass gehn
    und Drei mach gleich –
    so bist du reich!
    Verlier die Vier!
    Aus Fünf und Sechs –
    so sagt die Hex –
    mach Sieben und Acht:
    Dann ist’s vollbracht.
    Und Neun ist Eins
    und Zehn ist keins.
    Das ist das Hexen-Einmaleins!
    (Johann Wolfgang von Goethe)
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